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Leuchtdioden (LEDs)

LEDs haben einen rasanten Aufschwung erlebt und sich in der Aquaristik als Leuchtmittel durchgesetzt, auch bei großen und tiefen Aquarien.

Durch ihre deutliche energieffizienter nutzungsweise, haben sie die Leuchstoffröhren und Halogen-Metalldampf-Lampen (HQI) weit hinter sich gelassen.

Vorteilhafterweise lassen sich verschiedenfarbige LEDs in einer Lampe kombinieren, somit sind viele Lichtfarben im Aquarium möglich. Ebenso können spezielle LED-Reflektoren unterschiedliche Beleuchtungseffekte erzielen.

Mit einem elektronischen Steuergerät lässt sich unterschiedliche Lichtbestimmungen und Beleuchtungsstärken einstellen. Beispielweise kann man so das Mondlicht simulieren. Eine Dimmfunktion unterstützt bei stärkeren LED-Lampen, dass man sie mit leichtigkeit herunterregeln kann, z.B. bei starken Algenwuchs.

Ein weiterer Vorteil bei LED-Lampen ist die Lebensdauer gegenüber der anderen herkömmlichen Leuchtmitteln. Leuchtstoffröhren müssen spätestens nach einem Jahr ausgetauscht werden.

Die technische Entwicklung ist gerade noch am Anfang, so das immer ständig noch lichtstärkere und energieeffizientere LEDs auf den Markt kommen.

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